Was für eine Tour! Zunächst mal eine Tour ins Ungewisse. Klar, wir haben Tickets. Die Busfahrt und die Fähre sind gebongt, das Hotel gebucht.

Aber in den letzten Tagen hieß es immer wieder, die Londoner würden nicht mehr als die offiziell zugelassenen 2500 Auswärtsfans ins Stadion lassen. Den Berichten, dass eher mit der zehnfachen Menge an Kölnern zu rechnen sei, schenkt man auf der Insel nicht viel Beachtung. In Köln dagegen herrscht Europa-Fieber. Es ist das Stadtgespräch und kaum ein FC-Fan überlegt nicht, wie er den Trip hinkriegen und an Tickets kommen kann. Was also erwartet uns vor Ort?

Zuallererst eine geile Stimmung im Bus und jede Menge Wind bei der Überfahrt.

Auf dem Weg zum Stadion

In London angekommen geht es kurz ins Hotel und dann mit der Tube sofort ab zum Ort des Geschehens. Ein unglaublicher Anblick: Überall Kölner. Und alle strahlen wie die Kinder in der Schokoladenfabrik. Wir sind tatsächlich international unterwegs.

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Die Pubs und auch die Straßen rund um das Stadion sind proppevoll mit Kölschen. Engländer sieht man eher nicht. Wir drängeln uns auf gut Glück in einen der Läden und kämpfen uns zur Theke vor. Überraschung! Steht da nicht Michael Trippel?! Es wird nicht die letzte erfreuliche Begegnung bleiben. Unglaublich, wer hier alles angereist ist. Wir treffen auf Promis, Verwandte, alte Freunde und jede Menge bekannter FC-Gesichter. Hurra, das ganze Dorf ist da.

Am Stadion

Vor dem Stadion geht es genau so weiter. Die wenigen Londoner, die man sieht, verscherbeln ihre Tickets an Kölner. Ansonsten ist es ein gigantisches kölsches Meet & Greet. Da wir mit unserem Kumpel Till Quittmann prominent verstärkt sind, kommen wir aus dem „Hallo“ gar nicht mehr raus. Es ist berauschend und jetzt schon ein unvergessliches Erlebnis. Dabei sind wir noch nichteinmal im Stadion.

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Willi auf Promifang

 

Vor dem Stadion selbst wird es dann eng. Wir wissen zunächst nicht, wie wir zu unerem Eingang kommen. Manche Zuwege scheinen abgesperrt. Wir hören, dass die Londoner nicht mit rund 20.000 Kölnern gerechnet hätten und nun nicht wissen, wie sie die Statuten einhalten wollen, die eine solche Menge von Gästefans nicht vorsehen. Zurückschiken wird man uns kaum können, oder? Niemand wird riskieren wollen 20.000 stinksaure Kölner un der Stadt zu haben.

Deutlich sichtbar ist, dass der Einlass mit der Situation komplett überfordert ist. Angenehm relaxed hingegen sind die berühmten Londoner Bobbies. Nach einigem Hin und Her geht es dann relativ gesittet in Richtung Eingang. Wir haben zwei Lagen neutrale Klamotten über die Kölsch-Shirts angezogen und uns einen Arsenal-Schal umgeworfen. Nur sicherheitshalber.

Tatsächlich werden wir angewisen die Jacken zu öffnen, damit man einen Blick auf unser Trikot werfen kann. Völlig unverdächtig gekleidet werden wir durchgewunken, ziehen uns ind er Toilette um und finden uns im Stadion wieder. Wie sich zeigt, sind wir nicht die einzigen, denen dieses Kunststück gelungen ist.

 

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