Die Resonanz auf die zweite Marathontor-PK in Folge zeigt deutlich, dass viele von euch sich ähnliche Gedanken und ebenso große Sorgen machen wie wir. Natürlich gibt es auch Widerspruch, was immer gut ist, damit man sich nicht allzu sehr in die eigenen Argumente verliebt. Aber auch, damit man sie gegebenenfalls festigt und schärft.

Was soll das Gerede? Eigentlich wollen nur voller Stolz diesen Beitrag hier präsentieren:

Bekanntermaßen sind unsere Köpfe natürlich auch hervorragende Flaschenhalsadapter. Das ist bei einem Verein wie unserem bitter nötig.

Vor diesem Sonntagsspiel gegen Bielefeld spielten alle unsere Konkurrenten als sei schon wieder Weihnachten. Für den geübten FC-Fan ist das der Moment, an dem er das Kölsch kaltstellt, denn er wird es brauchen. Der normale Gang der Dinge ist, dass wir die Chance nicht nur nicht nutzen, sondern uns an die Spitze der Spieltags-Looser setzen. Das ist bei uns so Tradition.

Wir treffen uns coronakonform zu zweit, glühen mit dem grandiosen Zoom-Meeting des Fanclubs Wilder Süden vor und sehen dann erste Minuten, die alle Befürchtungen bestätigen.

Aaaaber – nur erste Minuten. Die Jungs finden schnell ins Spiel und dann ist richtig Zug drin. Sogar auf der Bank ist Leben! Ob es Horst Heldt ist, oder Markus Gisdol, der sich eine Gelbe fängt – keine Ahnung und auch völlig egal! Was wir sehen, gefällt uns gut.

Wolf trifft doppelt, Neuzugang Dennis zeigt, dass er ein Mannschaftsspieler ist und den Schlussakkord spielt Elvis. Schaut selbst rein:

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Wir haben gelernt, dass Markus Gisdol auf die längere Distanz kein Wundertrainer ist, dass er kaum Spieler besser gemacht hat und ehrlicherweise einige sogar deutlich schlechter. Wir haben Mannschaftsgeist und Spielidee vermisst. Aber Wir wissen auch, dass es möglicherweise sinnvoller ist, Markus Gisdol arbeiten zu lassen und für die Dinge, die er nicht so gut kann, Lösungen im Team zu finden.

Heute haben uns Trainer und Team gute Argumente gegeben, an sie zu glauben.

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ist es wirklich Zeit, sich endlich dem Wesentlichen zuzuwenden. Ob es da besser läuft? Wir wollen unser möglichstes dafür tun – und das beginnt völlig anders als sonst mit den Richten der im

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Corona-Lockdown arg aus der Form geratenen Frisur.

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Der Typ hat mit Unsicherheit offenbar mal so gar kein Problem. Zu Ehren seines Doppelpacks der Link zur Sky-Kurzdoku über Marius Wolf:

Das optimale, wahrhaftige Schlusswort für diesen erfreuliche Spieltag liefert Markus Gisdol:

Keiner kann durchschnaufen. Wir auf jeden Fall nicht. Nicht ausruhen.
Heute genießen. Heute ist es schön, dass wir gewonnen haben. Aber irgendwie ist mein Kopf auch schon ein bisschen bei Mittwoch, weil wir unbedingt im Pokal weitekommen wollen.“

Markus Gisdol

gewonnen wollen.

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Extere Links zum Spieltag:

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1. FC Köln: Stimmen zum Sieg gegen Arminia Bielefeld | Express.de