Weit weg ist Freiburg. Nicht nur geographisch. Der großartige Heimsieg gegen die Breisgauer kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass unser Effzeh von der Beständigkeit der Breisgauer weit entfernt ist. Und dennoch beginnt das Spiel mit 0:0 und wir haben alle Chancen, e sin unserem Sinne zu gestalten.

Endlich wieder griffig
Man kann es jetzt schon sagen: Die Griffigkeit, die wir das erste Mal wieder gegen die Bayern gezeigt haben, war keine Eintagsfliege. Die Jungs fighten und stressen den Gegner.
Erzwungenes Eigentor
Fast schon zwangsläufig fällt das 1:0 für uns. Maina passt rein auf Ache – ein Freiburger verhindert das Schlimmste – aber nur beinahe. Eigentor.
Leicht glückliches Gegentor
Der Freiburger Ausgleich kommt wie so oft zu früh und auch mit einer gehörigen Portion Glück, weil unhaltbar abgefälscht. Schade.
Wir bleiben dennoch auf Kurs. Wir bleiben dran. Allerdings nicht über die gesamte Strecke. Freiburg erarbeitet sich mit der Zeit ein Übergewicht und wir beginnen, die Intensität etwas zurückzuschrauben. Aggressives Anlaufen wird weniger – braver Begleitschutz häufiger.
Und zack steht es 2:1 für die Breisgauer.
Eigentlich gute zweite Hälfte
Nach der Pause sind wir wieder präsenter und erarbeiten uns einige Chancen zum Ausgleich. Das Glück, das die Freiburger beim 1:1 hatten, bleibt uns aber leider versagt.
Dann gibt es einen Handelfmeter gegen uns – die Regeln versteht niemand mehr. Der Ball kommt ganz klar von der eigenen Hüfte und springt Castro-Montes von dort aus an den Arm. Unser Kenntnisstand ist, dass das dann kein Elfmeter ist. Der Torschuss ist auch klar „durch due Hüfte“ vereitelt, der Armtreffer spielt für das Spielgeschehen keine Rolle. Aber das sehen die Schiris offenbar anders. Sei’s drum – Schwäbe pariert den schwachen Schuss und wir machen weiter, als sei nichts geschehen.
Dominanz und Wille
Richtung Ende der Partie geben wir nochmals richtig Gas und bestürmen das gegnerische Tor. Leider fehlt aber bis zum Schluss das entscheidende Quäntchen Glück.
„Meine Laune ist auf der einen Seite nicht ganz so cool, weil wir verloren haben. Auf der anderen Seite kann ich aufgrund der gezeigten Leistung schon auch mit dieser Niederlage umgehen.“
Lucas Kwasniok

Freiburg 2:1 Köln
ZWEI KÖLSCH auf …
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