Das Spiel gegen Frankfurt ist schon wieder so ein Big Point Spiel. Und dennoch haben wir tausend weitere Dinge zu besprechen!

WIR PODCASTEN!

Für uns selbst ist das Aufregendste für den Moment, dass wir beschlossen haben, unsere OK jetzt jeweils auch als Podcast herauszugeben. Nach 11 Jahren ZWEI Kölsch und fast 10.000 Followern bei Facebook fangen wir einfach mal wieder bei Null an.

Sauspannend! Und natürlich nur dann erfolgreich, wenn ihr uns fleißig Räuberleiter haltet. Das wäre schön!

(4) ZWEI KÖLSCH AUF ZEHN SPIELTAGE! Unser frühes Fan-Fazit vor dem Frankfurt-Spiel – YouTube

Hä?

Was haben wir da denn gesehen? Wir starten stark, machen eine Bude und schalten dann in den Verwaltermodus. Alles sah danach aus, dass wir das Spiel gut gestalten können. Und dann gehen wir nicht mehr konsequent drauf, überlassen den Frankfurtern der Ball und versuchen unter steigendem Druck zunehmend verzweifelt spielerisch von hinten rauszuspielen. Musste schiefgehen! Und es ging auch schief.

Das Irre: nach dem verdienten Ausgleich werden wir nicht wach, sondern spielen, als wären wir schon in der Halbzeitpause. Wir werden immer lascher! Und wir fangen uns noch vor der Pause das 1:2. Wie bestellt, möchte man sagen.

Restart 2. Hälfte? No!

Wir kommen nicht besser aus der Kabine. Es zeichnet sich ab, dass wir so eher noch ein paar Tore fangen. Uns genau das passiert. Zweimal Burkhardt und der Drops scheint gelutscht.

Was ist denn das für eine Leistung? Wir müssen nicht darüber reden, dass die Frankfurter eine enorm starke Mannschaft haben, gegen die man verlieren kann. Aber wir probieren gar nicht, die zu ärgern.

Schalter umgelegt

Natürlich kommen die üblichen Wechsel – und die zünden auch. Wenn auch etwas spät. Und was passiert? Die Frankfurter kommen an ihre Grenzen. Bülter trifft, Waldschmidt trifft und wir haben Chancen für locker zwei weitere Tore. Am Ende zittern sich die Frankfurter in Richtung Schlusspfiff. % Minuten mehr Spielzeit und wir hätten das Dinge ausgeglichen, oder sogar gewonnen. So fühlte sich das an.

Aber was sollte das?

Wieso geben wir ein Spiel her und kommen erst so spät auf die Idee, es mit maximalem Aufwand zurückzugewinnen? Kann man nicht über einen längeren Zeitraum giftig und griffig sein, um sich wenigstens keine einfachen Tore zu fangen? Wieso zeigt die Mannschaft in einem Spiel drei unterschiedliche Gesichter? Wir haben Fragezeichen!

„Frankfurt, du hegst viel Narrn und Bösewichter.“

Heinrich Heine

Kölle 3:4 Frankfurt

ZWEI KÖLSCH auf

...