Das letzte Mal, als wir in Heidenheim waren, sind wir abgestiegen. Deswegen kriegen uns dieses Saison keine 10 Pferde dahin. Wir schauen uns das erste Spiel des Jahres 2026 gepflegt im Gaffel am Dom an.

Wundertor verdirbt die Stimmung früh
Kennen wir ja als Kölsche: gegen uns gibt es immer einen Blinden, der das Tor seines Lebens schießt und dann nie wieder auffällt. Ob wir je wider von Marvin Pieringer hören werden, wissen wir nicht. Aber das Ding, das der uns reingezwirbelt hat, war so glücklich wie sehenswert. Kategorie: Da machste nix!
Schneller Ausgleich
Die Jungs lassen sich nicht beeindrucken. Was nicht heißt, dass sie sonderlich gefällig spielen. Allerdings gelingt schon 5 Minuten später – in der 18ten Spielminute – der Ausgleich. Schön rausgespielt. Jetzt kann’s losgehen.
Flippertor
Leider geht nichts los. Wir sind wie schon zum Ende des letzten Jahres hinten viel zu weit weg vom Gegner und vorne ohne Biss und Ideen. Heidenheim hat so viel Platz, dass ihnen glatt die erneute Führung gelingt. Wieder mega-glücklich. Aber trotzdem nicht unverdient, weil die einfach mehr Wille zu haben scheinen.
Hälfte zwei Kwasniok zeiht den Joker
Mit Beginn der zweiten Hälfte kommt Said el Mala und braucht drei Minuten, um eine Bude zu machen. Wie immer ist das Tor das Ergebnis einer fabulösen Einzelleistung.
Dann fahren wir mit dem Gewürge fort und da el Mala kein zweites Mal trifft, geht die Partie unentschieden aus. So einfach – so traurig.
„Ich versuche, mir wenig Druck zu machen. Die Jungs wissen, dass wenn ich von der Bank kommen, gute Impulse kommen können.“
Said el Mala

Heidenheim 2:2 Kölle
ZWEI KÖLSCH auf
Said El Mala, der keine Mannschaft braucht, um Tore zu schießen.
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