Die SGE flattert derzeit durch beachtliche Turbulenzen und befindet sich zwischenzeitlich im Luftloch. Gegen das angeblich ebenfalls beflügelte Schlachtvieh aus dem österreichischen Leipzig setzte es gerade noch eine 0:6 Packung.
Der Adler wirkt gerupft.
Selbst der aufgewärmte Heilspringer Hütter scheint nicht zu greifen. Sieht für uns nach einem perfekten Zeitpunkt für einen Punktediebstahl bei einer Mannschaft aus, die unter normalen Umständen in anderen Sphären schwebt.
Wir wissen, was ihr denkt!
Klar! Wir sind ja nicht als Abrissbirnen, sondern eher als Aufbaugegner bekannt. Aaaaaber: Gegen Gladbach haben wir das Ding ja auch gezogen! Warum nicht zwei Krisenvögel hintereinander in Richtung Abgrund schubsen?
Was spricht dafür? Die Abwehr hat gegen Brentford sieben Eier gefangen und gegen Die Brause-Banditen wie gesagt sechs! Wenn man die einmal aushebelt, sind die beinahe noch hühnerhaufiger unterwegs als die Fohlen. Wir müssen vor Allem unsere Chancenverwertung nach oben schrauben. Ihr erinnert euch: von unseren 19 Torschüssen gingen zwei rein und mindestens 5 weitere richtig knapp daneben – von der Situation, in der Sais querlegen hätte müssen, ganz zu schweigen! Falls wir da mal einen Sahne-Tag erwischen und ins Laufen kommen, sind auch wir in der Lage, die eine oder andere Bude mehr zu machen!
Aber Achtung!
Die Frankfurter brauchen weniger Versuche für ihre Tore als wir. Wir müssen denen die Flügel so schnell stutzen, wie irgend möglich!

vor dem Spiel: Koelle vs. Eintracht Frankfurt – 6. Spieltag 2026/27


Kommt asap
nach dem Spiel
„Abnutzungskampf in der Bundesliga. Ich finde, dass das 1:1 über 90 Minuten völlig in Ordnung geht."
Lukas Kwasniok



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