Die Plastikwochen der Rückrunde, dritter Teil. Das Ganze ist mit viel Hoffnung verbunden. Während wir gegen RB wie erwartet leer ausgegangen sind, haben wir die Radkappen in Müngersdorf geschlagen. Ein Sieg gegen Hoppenheim würde uns sehr weiterhelfen – aber die stehen vor dem Spieltag auf Platz drei der Tabelle. Harter Tobak.

Stille

Die Fahnen sind eingerollt, die Kurve ist still. Ein paar WhatsApps später wissen wir, dass ein Fan in der Ostkurve notärztlich behandelt wurde und angeblich verstorben ist. Die Kurve verzichtet daher auf lautstarken Support.

Flieger, grüß mir die Sonne!

Dann, in der 15ten Spielminute das Tor aller Tore. Said setzt sich durch und flankt von rechts auf Ache. Der Ball kommt in dessen Rücken. Unmöglich da was draus zu machen. Aber Ache dreht sich, springt und scheint in der Luft zu stehen, als er das Ding mit einem Fallrückzieher unhaltbar versenkt.

Zweite gelbe Karte: Bernardo Foul an Thielmann

Wieder ein Foul an der Grenze. Wer so reingeht, interessiert sich für die Gesundheit seiner Gegenspieler nicht. Spätestens jetzt kann man vermuten: genau auf die – Thielmanns Gesundheit nämlich – haben es die Hoffenheimer abgesehen. EIN TOR FÜR DIE EWIGKEIT!

Ausgleich blablabla

Natürlich gleichen die Hoffenheimer aus – obwohl wir sogar besser spielen. ABER – und das ist wichtig -, der Ausgleich dauert. Wir kriegen den Treffer nicht wieder kurz nach unserem Tor.

Wir sind ehrlich: mehr noch als die Punkte sorgt uns der Lohn für den Sensationstreffer von Ache. Das muss auf jeden Fall mit mindestens einem Punkt belohnt werden.

Führung Hoffenheim blablabla

Es ist irgendwie wie immer. Jetzt liegen wir auch noch zurück. Das darf nicht passieren!

El Mala Glanzstück Nr. 2

Dann eine Steile Vorlage für El Mala. Der läuft, läuft, kreuzt den Weg seiner Verfolger, verlangsamt und versenkt.

Geil. Jetzt hat er Aches Traumtor nicht nur vorbereitet, sondern auch noch gerettet.

„…“

Kein Zitat, weil niemand in Worte fassen kann,
was das für eine Bude war!!!

Kölle 2:2 Hoppenheim